Menschen mit Behinderung

Norbert Baron
Norbert Baron

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Norbert Baron

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Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)

ist in Deutschland am 26. März 2009 in Kraft getreten und damit geltendes Recht im 

Range eines Bundesgesetzes geworden.

 

Die UN-BRK formuliert keine Sonderrechte für Menschen mit Behinderungen, sondern präzisiert ihre Belange aus einer menschen-rechtlichen Perspektive.

 

So formuliert sie weit reichende Anforderungen zur Gestaltung zentraler Lebensbereiche, deren Umsetzung für eine umfassende und selbstverständliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben unerlässlich ist.

Diese gleichberechtigte Teilhabe im Sinne der UN-BRK wird auch als Inklusion bezeichnet.

Die Bestimmungen der UN-BRK gelten ohne Einschränkung oder Ausnahme auch für alle Teile eines Bundeslandes.


Kernpunkte der UN-Konvention

 

Barrieren abschaffen,in Städten, Gebäuden und bei Transportmitteln, im Internet und in der Sprache...

durch behindertengerechte Räume, barrierefreie Internetseiten und die Etablierung von Gebärdensprache, Blindenschrift und leichter Sprache.

 

Selbstbestimmtes Leben ermöglichen, keine Eingriffe in persönliche Rechte und Menschenrechte

Keine Entmündigungen oder Ausgrenzung von der Gemeinschaft - durch freie Wahl von Wohnart und -ort, Unterstützungsangebote und Assistenzen für ein selbstbestimmtes Leben.

 

Gleiche Rechte für alle

  • Recht auf Bildung und Erziehung, in einer Schule für Kinder mit und ohne Behinderung.
  • Recht auf Arbeit - Menschen mit Behinderung verdienen ihren Lebensunterhalt selbst, in einem offenen, zugänglichen und inklusiven ersten Arbeitsmarkt. 

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Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vom 13. Dezember 2006
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Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vom 13. Dezember 2006 Leichte Sprache
UN-BRK - Leichte Sprache.pdf
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